Mozartfestival 2006 Goisern-Hallstatt

 

Ischler Woche - Ausgabe vom 03.05.2006

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PRESSEINFORMATION
30.04.2006

Salzkammergut Mozartfestival großartig gestartet

Perfekt inszeniert war die Auftaktveranstaltung zum Salzkammergut Mozartfestival in Hallstatt. Sowohl die Eröffnung der Sonderausstellung „Turek's Zauberflötenwelt“ als auch das ausverkaufte Eröffnungskonzert begeisterten die zahlreichen Gäste aus nah und fern. Die Sinfonietta da Camera Salzburg spielte unter der Leitung von Dirigent Peter WesenAuer E.L. Leitners „Papagenos Nachkommen im Salzkammergut“ und die Symphonie Nr. 27, G-Dur, KV 199. Neben der künstlerischen Klasse erfreuten sich auch die zahlreich erschienenen Ehrengäste und Prominente auch am stimmungsvollen Ambiente in Hallstatt an den Gestaden des gleichnamigen Sees. Die nächste Veranstaltung des Salzkammergut Mozartfestivals wird am 13. Mai ein Klavierabend mit Karl Eichinger in Hallstatt sein. Infos über alle Veranstaltungen im Rahmen des sechs Monate dauernden Festivals sowie die Möglichkeit zum Kartenkauf bietet die Festivalwebsite www.mozartfestival.org.

 
Bilder der Uraufführung:

 
 

Samstag 29.04.2006 - 19.00 Uhr Kultur- und Kongresshaus Hallstatt

Mozartfestival 2006 UNESCO-Welterberegion Hallstatt-Dachstein-Salzkammergut Mozart 2006

Eröffnungskonzert: Sinfonietta da Camera Salzburg

 
Sprecher:

    Gabriele Schuchter

Dirigent:

    Peter WesenAuer,

W. A. Mozart:

    Symphonie Nr. 27, G-Dur, KV 199, Allegro/Andante grazioso/Presto

 
URAUFFÜHRUNG:

E. L. Leitner - „Papagenos Nachkommen im Salzkammergut“

 
Eine Geschichte mit Musik über die Vogelfänger im Salzkammergut

Text:

    Richard Bletschacher

Musik:

    Ernst Ludwig Leitner

    Angeregt von der Diskussion um die Volkskultur des Vogelfangens und -ausstellens im Salzkammergut hat Richard Bletschacher, ehemals Chefdramaturg an der Wiener Staatsoper, diese Geschichte geschrieben.


Die einzelnen Sätze lauten:

I. Vom Locken und Fangen

II. Die Gesangsstunde

III. Das (Vogel)konzert

 

W. A. Mozart, Symphonie G-Dur, KV 199
Die Symphonie G-Dur, KV 199, wurde am 10. April 1773 in Salzburg vollendet. In den ersten beiden Sätzen atmet sie italienischen Geist. Der dritte Satz hingegen nimmt Wiener Musiziergut auf, wendet sich von der italianità ab. Einerseits ist diese Symphonie Reminiszenz an die vergangenen Reisen nach Italien, andererseits orientiert sie sich an modernen zeitgenössischen Wiener Praktiken. Mozart synthetisiert somit in diesem Werk italienische und deutsche (sprich wienerische) Stilmittel, formt sie zu einer Einheit und gibt dem Ganzen internationales Gepräge.

 

mehr unter: www.mozartfestival.org

 

Kultur

Salzkammergutverband der Vogelfreunde

Vogelhaltung und Vogelfang im Salzkammergut - Brauchtum und Liebhaberei

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